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Part of Anonimowa zapiska o Górnoślązakach z 1783 r. / Lud, 1934-1935, t. 33
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używany bywa często przy ogradzaniu gnojowni. Pokrewny mu jest płot
ze szczap dartych z pnia (tbl. IV/10) Spotykamy go często w maleńkich
ogródkach warzywno-nasiennych (t. zw. zahridkach) rozrzuconych
wśród pól dookoła wioski. W niektórych wioskach np. w Kunkowej
pow. Gorlice zdarzają się płoty ułożone z kamieni.
STANISŁAW CISZEWSKI
ANONIMOWA ZAPISKA O GÓRNOŚLĄZAKACH
Z R. 1783.*)
(NOTICE ANONYME DE L’ANNÉE 1783 SUR LES HABITANTS DE LA
HAUTE SILÉSIE.)
Pamięci Łucjana Malinowskiego i Jana Bystronia.
Niespełna półtora wieku temu w czasopiśmie E. Fabri‘ego p. t.
Geographisches Magazin, Dessau i Lipsk, 1783, I, 261 — 271,
niepodpisany nazwiskiem autor, zaznaczając} tylko, że artykulik skre
ślony został „nicht von einem Reisenden“, zamieścił garstkę wiadomości
o Górnoślązakach. Z artykuliku tego powtarzam tutaj ciekawsze ustępy,
powstrzymując się od wszelkich komentarzy i od przekładania poda
nych wyjątków na język polski. Autor był z pochodzenia Niemcem,
a bodaj że nauczycielem ludowym.
Załatwiwszy się w krótkich słowach z geografją opisywanej okolicy,
autor w następujące odzywa się słowa:
„Und diese fruchtbare Landschalt (okolice OpolaJ bewonen Menschen,
die sich oft von den Tieren durch nichts als ihre Gestalt unterscheiden.
Ihre Sprache ist eine Verwirrung und Mischung der deutschen und polni
schen Sprache, und nach dem engen Lmfange ihrer Begriffe ser einge
schränkt. Auser den herschaftlichen Beamten und Geistlichen findet mann
auf dem Lande fast keinen, der d'ie deutsche Sprache redet. In den Städten
hingegen wird sie allgemein und zwar ser rein gesprochen, weil keine
schlechte Mundart des Landvolks sie verunreinigen kann *l). Diese polnische
Menschenmation nun steht noch auf einem sehr niedrigen Grade der Cu Hur.
Ihre Religion besteht in Wallfa.rfen, Verehrung der Heiligen und Pfarrer...
Der polnische Oberschlesier isst wenig und schlecht und trinkt desto nier
Brantwein. Der übermässige Genuss dieses Getränkes, dem die ganze Na
tion ergeben ist, bleibt ein wichtiger Grund 'ihrer grossen Unsitlichkeit, einer
allgemeinen Schwächung der Körper, der Trägheit, und ihres narlosen Zu
standes; und ist überdies noch ein wichtiges Hindernis der Bevölkerung.
Bier wird dagegen ser wenig getrunken. Brod, Klöse von groben Meie oder
*) Pracę ś. p. S. Ciszewskiego otrzymała Red. „Ludu“ do druku dzięki uprzej
mości Prof. J St. Bystronia.
1 ) Czytaj: A. Weiss, Die Breslauer Klabatschke, Grünberg, 1892 i G. Meyer,
Von der schlesischen Mundart, Essays und Studien zur Sprachgeschichte und Volks
kunde, Strassburg, 1893, II, 66—67.
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geschrotenen Korn, und Schweinefleisch ist fast seine einzige Narung. Von
Gartenfrüchten weis er ser wenig. Sein Körperbau ist grössenteils schwach,
seine Gestalt hager und blas und wild sein Ansehen. Diese Wildheit wird
(str. 262) durch die Unreiinlichkeit seines KÖTpers vermert, indem er Bart
und Nägel entweder nie, oder nur ser selten abkürzt. Auser groben Hemden,
Zippelpelz und Hosen sieht man in selten einige Kleidung tragen, auser
allenfals Stifeln im Winter. Gewöhnlich sieht mann ihn mit Moser Brust,
doch schürzt er sich gegen die Rauhigkeit der Witterung durch Friesdeken
oder Säke, die ihm zum Mantel, und des Nachts zur Deke dienen. Die
Weibspersonen tragen weisse Tücher um den Köpfen, die sie im Sommer
gegen die Sonne, und im Wiinter gegen die Kälte schützen, Kamisöler mit
langen Schössen und Brmeln, von brauner Farbe, Röke von Rasch oder Tuch
und rote Strümpfe auch Linken von weisser Leinwand statt Mäntel. Viele
tragen statt deren auch Kamisöler von Schafpelz2).
Die Schulen im polnischen Oberschlesien befinden sich noch in einer
ser trauriger Verfassung, und wie Soll das Volk gesitteter und klüger werden,
wenn mann nicht mit Ernst auf die Verbesserung seiner Erziehung bedacht
ist’ Selten hat ein Landschullerer sein notdürftiges Auskommen, und viele
müssen, um nicht zu erhungern, den Sommer hindurch Tagelönerarbeit
verrichten. (Dieses kann durch Beispiele erwiesen werden). Doch sind auch
die Fähigkeiten der Schulhalter gewöhnlich dieser schlechten Belonung
angemessen. Seit mereren Jahren wird indes schon für die Erlernung der
deutschen Sprache in diesen Schulen gesorgt.
Die Landwirtschaft ist grosser Verbesserung bedürftig. Früchte, die
angebaut werden, sind: Weizen, Korn, Gerste, Hafer, Erbsen, Wiken und
Heidekorn, oder Buchweizen. Kartoffeln3) baut mann noch gar nicht, so
wenig als Tabak. Lein wird wenig, und an wenigen Orten gebaut. Der Anbau
des Obstes wird, besonders im Oppelschen Fürstentum, einige Städte und
Gegenden, z B. den St. Annaberg ausgenommen, fa/st gänzlich vernach
lässigt, so wie der Bau der Gartenfriichte überhaupt, und mann sieht nicht
einmal überall Gärten. Der Seidenbast ist noch gänzlich unbekannt... Die
Wiesen befinden sich merenteils in sehr schlechtem Zustande, und werden
häufig zu Viehweiden bestimmt, statt zum wichtigsten Grasertrage durch
wenige Mühe und Kosten fähig gemacht zu werden. Die Wälder dienen in
den meisten Gegenden gleichfalls nur zur Viehhütung. Ich schweige von
den übrigen Mängeln der Forstwirtschaft, (str. 263).
Ist es Wunder, wenn bei so mangelhaften Bestellung des Bodens im
Ganzen das 3-te Korn nur, und oft dies nicht, gewonnen wird? Ein Bauer,
der 2 bis 21/2 Hufe Land hat, hält 8 bis 12 Pferde Diese sind auserst schwach
und klein, weil er ihnen wenig, oder gar hart Futter gibt und die Striegel
kaum kent. Von diesen Pferden spannt man 4 zugleich vor einen Pflug, und
an einigen Orten, wo Ochsen gehalten werden, statt ihrer 6 Ochsen. Im
Mangel der Pferde spannt man häufig Kühe und Pferde zusammen, auch
z) O stroju Górnoślązaków okolo r. 1869 w Bytomskiem patrz też L Mali
nowski, Listy z podróży etnograficznej po Śląsku, Na dziś, pismo zbiorowe, Kra
ków, 1872, I, 295 porów. 311
3) Dały, mówiące o początkach rozpowszechniania się kartofla na ziemiach
polskich wogólności daje E. Jankowski, Dzieje ogrodnictwa w Polsce, Warszawa,
1923, 57, 67, 98
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Lud T XXXIII.
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Kühe allein vor. Diese überflüssigen Pferde ruiniren den Landmann; 4 stär
kere würden die Dienste solcher 12 elenden Thiere, die kaum gehen können,
mit grösseren Nuzen verrichten. Die algemeine Einführung und zwekmäsigere Anwendung der Ochsen, deren 2 den Pflug im stärksten Boden ziehen
können, wäre n-och wünschenswerter, obgleich die Pferde deshalb nie ganz
abgeschaift werden dürfen.
Diese Schwachheit des Viehes erschwert dem Bauer, doch nicht we
niger den Herrschaften ser nachteilig. Statt dass ein Bauer jezt 4 bis 5 Tage
robotet, würde er nach der Versicherung jeder billigen Hferschaft, nur 2 Tage
roboten dürfen, wenn er stärkeres Vieh und Akergeräte hätte, weil er eben
das ser wol in 2 Tagen tun würde, wozu er jetzt 4 Tage braucht; (da jeder
eine gewisse Anzal Acker zu besorgen hat). Er selbst würde augenscheinlich
gewinnen, wenn er die übrigen Tage der Woche zur Bereitung seines eignen i
Akers anwenden könte, da er gegenwärtig kaum 2 für sich erübrigen kann
Die Herrschaften würden nicht nur keinen Schaden, sondern noch Vorteil
haben, besonders durch Verbesserung der Akergeräte, durch Einführung
eiserner Eggen u. s. w. (str. 265).
'
Es ist zu erweisen, dass Oberschlesien vor 80 und merem Jařen volk- (
reicher gewesen, als jetzt. Sei\s, dass Religionsbedrükirngen ihren Anteil
an dieser Verminderung der Menschenhai gehabt. Seit 40—50 Jahren stehen
andre Hindernisse der Volksvermerung entgegen. Mann sagt nicht zu viel,
wenn man annimt, das Oberschlesien seit dieser Zeit 15000 Menschen durch I
Auswanderung verloren, welche, wenn sie im Lande geblieben, und sich
verhältnismässig vermehrt hätten, nach Abzug des gewönlichen Abgangs,
auf 30000 zu scházen wären. Jeder dieser Auswanderer nimmt etwas mit und |
in 50 Jahren ist dadurch dein Lande, nach Verhältniss seiner Reichtiimer,
eine grosse Summe geraubt. Gründe dieser Auswanderung sind überhaupt
der narunglose Zustand der Provinz, denn jeder glaubt im Auslande mer 1
zu finden, als er im Vaterlande verliert; die schweren Roboten bei dem I
schlechten Viehstande der Bauer; und besonders die so ser gestiegenen s
pretia rerum, und der sich immer gleichbleibende Lon der Hofgärtner, und
des Gesindes. Die Güter stehn kaum halb so hoch im Preise, als in Niederscblesien. Der Debit der Feldfriichte ist in den meisten Gegenden noch ]
schlecht, und die Preise sind gering. Der Landmann achtet daher sein Eigen- i
tum (str. 266) wenig, und nimmt entweder die Höfe umsonst oder bezalt
ein Bauergut von 2 bis 21/2*lluten Akers, das auf eine Sat 40 und mer Bresl. 1
Schfl. säet mit 12 bis 24 Thlr. sehles., welches Kaufpretium oft erst in 20
Jařen abgetragen wird4).
Es drängt sich niemand nach den Bauergütern, wie in Niiederscblesien, I
sondern es müssen oft Leute zur Anname der Höfe gezwungen werden,
weshalb immer viele Stellen wiiste stehn In Niederschlesien gilt ein Bauer- ’
gut von 1 Hufe Akers, wobei massige Roboten sind, 800 bis 2000 Thlr.
schlesisch. Nur in wenigen Gegenden in Polnisch Oberschlesien z. B. bei
Neustadt, wo lauter Weizenboden und besseres Absaz ist, wird ein »okiiM
Gut mit 100 bis 400 schles. Thlr. bezalt. Eine Hofegärtnerstelle von 4, 10,
bis 15 Schfl. Aussat kauft man in Oberschlesien um 6 bis 10 schles. Thlr.
4) 1 Thlr. schlesisch hat 24 Silbergr, oder Böhmen, von dessen 30 einen Reichs
taler ausmachen.
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lie eben fais oft binnen 20 Jahren erst bezalt werden. In Niederschlesien
kostet dagegen eine solche Stelle von 3—4 Scheffel 30 bis 100, auch 200
Thlr. schles. Der gesamte Geldverdienst eines Oberschlesischen Hofegärtners
1 leträgt, nach Abzug seiner Abgaben an Steuern und Zinsen, jär'lich höchstens
12 schles. Thlr. Hiezu ist schon der Verdienst seiner Frau und Magd durch
Spinnen, und etwa erübrigtes Deputatkorn gerechnet. Der Gesindelon ist
bei Hofdiensten noch schwächer. In N. erhalten järlich Lon: 1) der Großknecht 4 ’ llr. 24 slgr., 2) der Kleinknecht 4 Thlr.; 3) Der Grosjunge 3 Thlr.
6 sgr.-. 4) Die Grosmagd 1 Thl. 18 sgr.; 5) Die Kuhmägden 1 Thlr.
Die Kost ist an den meisten Orten höchst elend Dieser Lon ist bei den
niedrigen Preisen der Dinge vor 100 und merern Jaren festgesezt, und noch
heute will mann von diesen alten Grundgesetze nicht abweichen, so schädlich
es für die Herschaften selbst, und für den Stat ist, so ser es Auswanderung
und häufigen Diebstal befördert, (str. 267).
Dadurch, dass Niederschlesische Herschaften Güter in Oberschlesien
kaufen, vermeid sich nach und nach die Zal der Deutschen; die deutsche
Sprache wird eifriger in den Schulen getrieben; mann ge wärt den deutsch
lernenden Polen gewisse Vorzüge; und mit der Sprache fangen sie auch
zugleich an, sich zu den Sitten der deutschen Schlesier zu gewönnen. Be
sonders belert das Beispiel einer bessern Landwirtschaft, und ihre Vorteile
den Bauer, und so durfte bąld Landes- und Sitten Cultur einigen Fortgang
gewinnen, wenn von höherer Seite zugleich für die Vermerung der Gewerbe
und des vorteilhaften Debits jeder Art von Produkten gesorgt wird.
Vor allen Dingen solten in Oberschlesien bald Chiriurgi und Hebammen
auf dem Lapde angesetzt werden. Wie durch deren Mangel die Bevölkerung
leide, lert die Erfarung. (str. 271).
Tyle anonimowa zapiska. Zapowiedziany był jej ciąg dalszy, który
się jednak nigdy nie ukazał. Natomiast w jednym z późniejszych zeszy
tów tegoż czasopisma (1783, II, 441--474) ktoś, podpisany literami
E. T., zamieścił „Beitrag zu Nr. 17 des dritten Heftes und zur Menschen
kunde“. Zapiska anonimowa pierwsza, oraz „Beitrag“ wywołały pole
miczne „Berichtungen einiger Bemerkungen über das polnische Ober
schlesien an einen Freund und Landsmann, tamże, 1784, III, 98—128,
których ciekawsze szczegóły znowu tutaj daję w odpisie.
Nun komt ein grimmiger Ausfal auf die Nation, die Menschen sein
sollen, die sich oft von den Tieren durch nichts als ihre Gestalt auszeichnen5).
Wenn dis von mer als dem Bauerstande gelten soll, (str. 103) so ist es grobe
Beleidigung; allein auch der Bauer lässt sich verantworten (verteidigen).
V enn der Verfasser nicht mehr polnisch versteht, als sein nachfolgendes
Urteil verrät, so ist er gar nicht fähig, hierüber zu urteilen. Der Bauer in
Oberschlesien ist gewiss, für den unparteischen Beobachter, in Absicht auf
5) Ich setze noch hinzu: Gesichlsbildung, die in Absicht der Heslichkeit mit
der Physiognomie auf Terra del Fuego weteifern. Häuser nicht viel mehr als an
derthalb Ellen hoch; Zimmer in Gasthöfen, wo mann bei der Ankunft der Frem
den, Schweine und andre Tiergeschlechter austreibt, um den Gästen ein bisgen Plaz
zu machen. Zimmer, wo mann statt der Dielen, in einem Moraste bis an die
Knöchel waten mus. Und hier denke mann sieh einen müden Wanderer, der in
den Wintertagen seine Ruhe sucht, und sich noch glücklich preisen mus, wenn er
dürftiges Stroh in einem sumpfigen Lager zu seiner Nachtruhe erhält - mann denke,
wie so einem zu Mute seul mus.
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seine ökonomischen und Rechtsverhältnisse! denen übrigen westlichen Na
tionen gleich, und iibertrifft d'ie östlichen gewiss. Was hingegen Religionsbegriffe, was Luxus betritt, da ist es zurück, aber nicht weiter als der Schwabe,
und andre Reich'sländer nach Nikolais Beschreibung. Er ist fähig zum
Raiconnement, nach seiner Art wizig, in einigen Gegenden sogar geneigt zur
Satyre, aber man mus die Sprache, deren Eigentümliches, und ihre Wort
spiele verstehen. Theoretische Beweise — und sind die wol für den Naturmen
schen? — überführen ihm nie, desto wirksamer sind (str. 104). Erfahrungen,
nur diese können ihn überzeugen, dass 'seine Oekonomiie nichts tauge. Sonst
behart er bei der Weise der Grosväteir. Er ist grössten teils gutherzig und
williger, als irgend eine Art deutscher, besonders zeichnen sich die niederschlesische und andre Bauerinarlen durch Unhöflichkeit und Stolz aus, von
dem der Pole meistens frei ist. In vielen Gegenden sind in Riiksicht auf
Kultur, deutliche Spuren der ehemals hier eingefiirten, evangelischen Lerer
übrieg. So wie auch wirklich 22 Kirchen jkn Plessnischen mit lutherischen
Predigern besetzt waren, ihnen aber Wieder abgenommen wurden.
Wer von ihrer Sprache so urteilt, wie der Verfasser, der versteht
wenig von derselben. Richtig ist es, dass das Wissenschaftliche dieser
Sprache, das ausserordentlich mit lateinischen und nachher mit französi
schen Worten bereichert worden, sich jetzt blos noch in den Kirchen und
auf Kanzeln hören lässt. War ist es, dass, als deutsche Kolonien sich unter
den Slaven niederliesen, die Oberschlesien bewonten, sie ihnen manches
Bedürfniss lerten, so dass der Slave, der Neuheit wegen, sich gezwungen
sah, solche Begriffe mit deutschen Worten auszudrüken, denen er polni
sehe Endungen und Flexionen gab. (str. 105). Jene Mischung wurde durch
die Ausbreitung der lateinischen Möncbskoionien algemeiner, diese schränkte
sich auf Schlesien und die mąchsten Gremzorte ein. Ja manche Worte im
deutschen scheinen sogar polnischen, slavischen Ursprungs zu sein. Ganz
Oberschlesien trifft der Vorwurf iin Rücksicht der Sprachverwirrung keines
weges. Je näher an der polnischen Grenze, desto reinerer polnischer Dialekt.
Je näher an deutschen Provinzen, desto mer die Aussprache mit vollem
Munde, harte zischende Gonsonanten, und deutsche Worte polnisch gestutzt.
Je näher den Jablůnka, Teschen, Mähren, Böhmen, desto mer vom wallachischen Gebürgs (Gorallen), böhmischen, mährischen Dialekt. Ein Reisender
kann, so unvermerkt sind diese Dialekte schottirt, in Oberschlesien am
Morgen rein polnisch, und am Abend wallachisch, oder wasserpolmisch
hören e).
Welche Irtümer in Absicht der Kleidung, wie verschieden ist diese! Die
einzigen Frauenspersonen ausgenommen, die algemeine weisse^ lange6
6) Statt weitläufiger Anmerkungen, die hiezu gesetzt werden könnten, will
ich lieber eine Stelle aus einem Briefe eines schäzbaren Fretindes B. in F. ab
schreiben vom Jar 17S0, August. „Von Schlesien (heisst es) könte mann auch eine
ganz artige Karte nach den Sprachen machen. Da liegen mitten unter den Deutschen
ganze Dörfer, wo blos polnisch gesprochen wird. Und das Polnische teilt sich wieder
in 2 Hauptdialekte. Das Polnische an der Gränze von Pohlen, das Slavische an
den Gränzen von Mähren, bis ins Fürstentum Teschen. Ich glaube, dass vor der
Religionsfreiheit in Teschen, meist Böhmisch oder so was änliches gesprochen
worden. Durch die polnischen Prediger aber, und durch polnische dïrbaungsbücher
in Sonderheit unter den Protestanten, ist die polnische Sprache mer, als die böhmi
sche, in Uebung gekommen u. s. w. (str. lOfi).
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Tücher über dem köpf tragen, und daher polnische Weisköpfe (biała głowa)
Iieisen. Ich habe die edelsten Bildungen unter ihnen gesehen, aber mer gegen
Süden und gegen Polen zu, wo auch ihre Gesinnungen edler sind. Die Bewomer von Pless hat gröstentheils noch die Tracht der alten Sarmaten, eine
lange schöne Bildung, welche die Kantonsaushebungen immer seltener ma
chen. Im Gebiirge findet mann auch noch den Succus der Römer unter den
Namen Kyrpzen. Die Friesdeken, die mer im Ratiborschen (uind dahin
ist sie aus dem Karpatischen Gebiirge gekommen über Oderberg) gebräuch
lich sind, heissen Giimen Auf der Seite des Oderufers, wo Kozel liegt,
ist die deutsche Kleidung schon sehr häufig. Die Trachten um Neustadt,
Neisse und Oppeln, wie auch um Tost und Bauthen, sind mir nicht genau
bekannt (str. 109).
Oto ciekawsze ustępy z polemicznych „Berichtungen“, które etno
grafa polskiego niewątpliwie zainteresują. Pożądane byłoby wielce,
ażeby osoba, mająca ku temu sposobność, przepisała nadto i uprzy
stępniła, przedrukowywując, parę innych, podobnych zapisek, mie
szczących się w temże czasopiśmie. Chodziłoby o notatkę p. t. „Etwas
zur näheren Kentnis der Massuren“, Joh. Ernsta Fabri'ego, Geographi
sches Magazin, Dessau i Lipsk, 1784, III, 261—265, oraz o „Bemerkun
gen über die Sitten und Gebräuche der heutigen National-Littauer“, tegoż
„Neues geographisches Magazin, Hala, 1785, I, 235—257. W Berlińskiej
bibljotece czasopismo to nosi sygnaturę Po 1836. Z nastaniem lepszych
czasów, wszystkie takie starsze, etnograficzne drobiazgi, wypadnie chyba
wydać razem w osobnej broszurze. Wtedy bowiem dopiero staną się na
prawdę łatwo dostępne początkującym etnografom 7).
19. XII. 1926.
KALISTRAT DOBRJAŃSKI
ZNACHORSTWO W SAMBORSKIEM
(LA REBOUTERIE DANS LA RÉGION DE SAMBOR)
W związku z chorobą siostry zasięgałem także rady znachorów.
[Udawałem się do nich zawsze w towarzystwie jednego starszego krew
nego i zachowując wszelkie pozory, że poważnie i z wiarą przychodzę po
poradę, uważałem i słuchałem dobrze, co mówił i robił znachor i jak
zachowywał się. W ten sposób mogłem się prędzej dowiedzieć czegoś
bliżej i łatwiej, niż gdybym był przychodził sam i wypytywał go się
z prostej ciekawości, bo gdy raz zapomniałem się i powiedziałem, że dla
celów naukowych chciałbym się czegoś dowiedzieć i napisać o tem, po
wiedział mi na to znachor, że uczonym ludziom nie można wszystkiego
powiedzieć, bo cni w to wszystko nie wierzą.
Siostra według orzeczenia lekarskiego miała raka i to w stadjum
nieuleczalnem, wobec czego lekarze zupełnie zrezygnowali z leczenia.
7) Ob leż S. Ciszewski, Anonimowa zapiska etnograficzna o Góralach beskidowych z r. 1786. Lud, Lwów, 1911, XVII, 124—127.
